- Moderne Kunst ab 1945

- Ideenskizzen zeitgenössischer Architekten

- Lithographien und Honore Daumier ab 1840

- Stammeskunst

- Antiker traditioneller Nomadenschmuck


Kunstschauen - Kunstvermitteln - Kunstsammeln zählen zu den Hauptaufgaben als engagierte Galeristin.

 

Kunst sammeln und sie verstehen lernen ist ein ganz persönlich, intensiv erlebbarer Prozess, der einem "intellektuelle Lebensfreude" schenkt.

 

Aktuell

T I M O   H U B E R

Interventionen
Fotomontagen und Zeichnungen

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1944 in Freistadt /OÖ geboren, Architekturstudium an der TH/TU Wien,
1967 Mitarbeit bei Aktionen und Filmen der Wiener Aktionisten,
Gründungsmitglied der Architekturgruppen Zünd-Up (1969-72) und Salz
der Erde (1970-72), seit 1988 eigenes Architekturbüro in Wien, lebt als
Architekt und Künstler in Wien.
Timo Hubers künstlerische Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im
In- und Ausland gezeigt und befinden sich in bedeutenden Sammlungen;
er kombiniert in seinen Fotomontagen auf analogem Weg, gefundene,
mit dem Seziermesser bearbeitete alltäglich Bildwelten zu überraschend
neuen, narrativen Bildräumen und überlagert auch in seinen expressiven, eindringlichen Zeichnungen unterschiedliche Bedeutungsebenen.

 

 

Eröffnung in Anwesenheit des Künstlers:
Freitag, den 17. Mai 2019 um 18:30 Uhr

Zur Ausstellung:
Hedwig Saxenhuber

Kuratorin, Mitherausgeberin von Springerin, Hefte für Gegenwartskunst

 

Dauer der Ausstellung. 18. Mai – 26. Juli 2019

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Silberschmuck der Berber ----------- Silberkropfketten

aus Südtunesien und Djerba--------------------&--------aus Salzburg, Oberösterreich -------------------------------------------------------------------und Bayern

 

 

 

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Silberschmuck steht allgemein für Kraft und Glanz des Mondscheins.
Die zweifache Schmuckausstellung - Schmuck der Berberfrauen aus Südtunesien und Djerba und die silbernen Kropfketten aus Salzburg, Oberösterreich und Bayern"- lässt in dieser Kombination die Einzigartigkeit der traditionellen Schmuckformen und deren Bedeutung bewusst werden.
Es war mir ein Anliegen eine Schmuckausstellung mit fremden und einheimisch bekannten Schmuckstücken anschaulich zu verbinden.
Traditioneller Schmuck unterstreicht den Status in Hinblick auf Vermögen und Stellung der jeweiligen Trägerin.
Jedes dieser Schmuckstücke fand über die Tradition ihre eigene bestimmte Form. Es waren Auftragsarbeiten, die wegen Ihres Wertes auch über Generationen weitervererbt wurden. 

 

Für diese Ausstellung findet keine Vernissage statt!